Bezirksratsherr aus Buchholz-Kleefeld begegnet mit positivem Vorschlag der Wohnungsnot unter Studierenden

20. Januar 2017  Allgemein, Bezirksratsfraktion

Der Bezirksratsherr Karsten Plotzki (DIE LINKE) schlägt im Hinblick auf sinkende Flüchtlingszahlen in seinem Bezirksratsantrag vor, das Flüchtlingswohnheim in der Feodor-Lynen-Straße zumindest zeitweilig als hochschulnahe Unterkunft für Studierende zu nutzen. „Die aktuellen Zahlen durch das Stadtbezirksmanagement dokumentieren einen stetigen Rückgang des Wohnraumbedarfs bei Geflüchteten, aber eine akut vorherrschende Wohnungsnot bei Studierenden, wodurch sich hier eine sinnvolle Nutzung des Flüchtlingswohnheimes für letztere anbieten würde“, sagt Karsten Plotzki.

Im Stadtbezirk Buchholz-Kleefeld werden trotz sinkender Flüchtlingszahlen durch Neubauten genug Wohnunterkünfte für Flüchtlinge angeboten. Das Flüchtlingsheim in der Feodor-Lynen-Straße bietet sich als Wohnunterkunft für Studierende insbesondere durch die Nähe zur Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und zum bereits existierenden Studentenwohnheim in der Karl-Wiechert-Allee 15 exponiert an. Karsten Plotzki sagt: „Es sind immer noch mehr als 2000 Studierende auf der Suche nach einer Wohnunterkunft, außerdem würde der Standort Feodor-Lynen-Straße eine optimale Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und an bereits bestehende Einkaufsmöglichkeiten bieten“.

Die vakanten Zimmer könnten temporär von Studierenden genutzt und durch das Studentenwerk Hannover vermietet und verwaltet werden. Weitere Leerstände in hannoverschen Flüchtlingswohnheimen könnten ferner für den Standort Feodor-Lynen-Straße freigegeben und auf diesen umgelegt werden.

170119 Antrag_Temporäre Nutzung der Flüchtlingsunterkunft Feodor-Lynen-Straße

Neue Bike+Ride Fahrradabstellplätze an der S-Bahn Station „Karl-Wiechert-Allee“

05. Dezember 2016  Allgemein, Bezirksratsfraktion

IMG 0382-300x200 in Neue Bike+Ride Fahrradabstellplätze an der S-Bahn Station „Karl-Wiechert-Allee“An der S-Bahn Station „Karl-Wiechert-Allee“ sind 10 weitere Fahrradbügel installiert worden. Dazu wurde im Bereich des Lärmschutzwalls am „Hermannsburger Damm“ eine neue Fahrradabstellanlage geschaffen. Die Verbesserung wurde auf Initiative von Bezirksratsherr Karsten Plotzki (DIE LINKE.) vorgenommen. Mehrheitlich unterstützte der Bezirksrat Buchholz-Kleefeld den Ergänzungsantrag Plotzkis zum Nahverkehrsplan 2014, die SPNV-Stationen Kleefeld und Karl-Wiechert-Allee als B+R Standorte in der Ausbaupriorität von der bisherigen Kategorie „niedrig“ in die neue Kategorie“ hoch“ auszuweisen, um entsprechend eine Kapazitäts- und Qualitätsverbesserung zu erreichen.

Der passionierte Radfahrer Karsten Plotzki freut sich: „Das ist ein weiteres Plus an Sicherheit und eine echte Qualitätsverbesserung im Rahmen des Bike+Ride Konzeptes für die Nutzerinnen und Nutzer der hochfrequentierten S-Bahn Stationen in unserem Stadtbezirk. Wir werden die Intermodalität – die „Verkettung von Verkehrsmitteln“ und den Radverkehr weiter fördern.“

DIE LINKE. setzt konsequent ihr Wahlprogramm um und hat dazu im Stadtbezirksrat Buchholz-Kleefeld zwei weitere Anträge zur Beschlussfassung in der Bezirksratssitzung am 08.12.2016 eingebracht: Um der Nachfrage an sicheren Abstellmöglichgkeiten zu begegnen, sollen weitere Fahrradbügel in der Nähe der Stadtbahnhaltestelle  „Kantplatz“ auf der stillgelegten Bushaltestellenfläche in der Breithauptstraße geschaffen werden. Des Weiteren soll die verkehrliche Situation für Radfahrer und Fußgänger an der Bahnunterführung Scheidestraße / Berckhusenstraße durch eine Beschilderung des dort beginnenden gemeinsamen Fuß- und Radweges eindeutig geklärt werden.

Hier die zugrunde liegenden Anträge:

https://e-government.hannover-stadt.de/lhhsimwebre.nsf/DS/15-2206-2014

https://e-government.hannover-stadt.de/lhhsimwebre.nsf/DS/15-2391-2016

https://e-government.hannover-stadt.de/lhhsimwebre.nsf/DS/15-2390-2016

Bushaltestelle im Heideviertel barrierefrei ausgebaut

30. November 2016  Allgemein, Bezirksratsfraktion
161130-Haltestelle Heidering Internet-300x200 in Bushaltestelle im Heideviertel barrierefrei ausgebaut

Bushaltestelle „Heidering“ nach dem barrierefreien Ausbau.

Viele Nutzerinnen und Nutzer der Buslinien in Fahrtrichtung Misburg haben die positive Veränderung im Heideviertel wahrgenommen. Mitte November wurde die Bushaltestelle „Heidering“ barrierefrei ausgebaut. Die Verbesserung an diesem ersten Haltepunkt wurde auf Initiative von Bezirksratsherr Karsten Plotzki (DIE LINKE.) vorgenommen. Mehrheitlich unterstützte der Bezirksrat Buchholz-Kleefeld den Ergänzungsantrag Plotzkis zum Nahverkehrsplan 2014, die Haltestellen an der Misburger Straße im Stadtbezirk Buchholz-Kleefeld vorrangig barrierefrei auszubauen.

Bei der Gestaltung der Haltepunkte ist die Leitlinie „Idealtypische Bushaltestelle“ anzuwenden. Plotzki freut sich: „Ein Anfang ist gemacht. Die im Nahverkehrsplan aufgenommene Umsetzung des Maßnahmenkonzeptes an den weiteren Bushaltestellen an der Misburger Straße ist fortzuführen.“ Der Ausbau ermöglicht mobilitätseingeschränkten und blinden Personen, sicher die Bushaltestellen zu nutzen. Alle neu angelegten oder umgebauten Bushaltestellen, an denen Gelenkbusse eingesetzt werden, erhalten schon seit längerer Zeit eine Länge von 18 m, an der alle derzeit von der Üstra eingesetzten Fahrzeugtypen halten können. Barrierefreier Ein- und Ausstieg wird mit einer 16er Bordansicht durch das Aus- und Einfahren der Rampe erreicht.

Der Radfahrer Karsten Plotzki ergänzt: „Ich würde mir wünschen, dass die Haltestellen, zusätzlich wie von mir gefordert, mit Fahrradbügeln zur Qualitätsverbesserung des Bike+Ride Konzeptes ausgestattet werden. Wir wollen die Intermodalität der Verkehrsmittel fördern.“

Hier der zugrunde liegende Antrag:

https://e-government.hannover-stadt.de/lhhsimwebre.nsf/DS/15-2206-2014

DANKE!

15. September 2016  Allgemein, Partei

160914-DIE-LINKE -Buchholz-Kleefeld-DANKE 640 in DANKE!

4 gewinnt: sozial. ökologisch. demokratisch. besser

28. August 2016  Allgemein, Partei

160831-PersPlak Plotzki Auf Dem Rad 320 in 4 gewinnt: sozial. ökologisch. demokratisch. besser

Hannover und unser lebens- und liebenswerter Stadtbezirk Buchholz-Kleefeld hat die Wahlalternative zur Kommunalwahl am 11.09.2016.

Du entscheidest! Gemeinsam für eine soziale, ökologische und demokratische Stadt und Region Hannover.

4 gewinnt.

Deine Stimmen für DIE LINKE. – Karsten Plotzki Spitzenkandidat für den Rat im Wahlbereich 4 (Buchholz-Kleefeld) und die Regionsversammlung im Wahlbereich 4 (Hannover-Nordost).

Bezirksrat fordert: Mehr Sicherheit für Kitas, Schulen und Seniorenheimen an Hauptverkehrsstraßen durch Tempo-30-Zonen

19. August 2016  Allgemein, Bezirksratsfraktion

Der Bezirksrat Buchholz-Kleefeld hat einstimmig den Antrag der LINKEN angenommen, vor Kitas, Schulen und Seniorenheimen an Hauptverkehrsstraßen die Einführung Tempo-30-Zonen zu prüfen. „Tempo-30-Zonen an diesen Stellen erhöhen die Verkehrssicherheit für die schwächsten Verkehrsteilnehmer in unserem Stadtbezirk“, betont LINKEN-Bezirksratsherr Karsten Plotzki.

Infrage kommen etwa folgende Bereiche: vor dem Kleefelder Seniorenheim und den Leinetalschulen in der Berckhusenstraße, vor der Grundschule Groß Buchholz II in der Nackenberger Straße, vor der AWO-Kita in der Ahldener Straße oder vor der Kita Rut-Bahlsen-Zentrum im Heidering. Insgesamt wünscht sich Karsten Plotzki bei mehr als zehn Stellen im Stadtbezirk die Ausweisung von Tempo-30-Zonen an Hauptverkehrsstraßen, weil dort Schulen, Seniorenzentren oder Kitas beheimatet sind. Für Tempo-30-Zonen vor Schulen und Kitas an Hauptverkehrsstraßen macht sich auch Niedersachsens Verkehrsminister Olaf Lies (SPD) stark.

Mehr Sicherheit für Radfahrer im Stadtbezirk Buchholz-Kleefeld

07. Juni 2016  Allgemein, Bezirksratsfraktion

Viele Radfahrerinnen und Radfahrer haben die positiven Veränderungen im Stadtbezirk schon wahrgenommen. Auf Antrag von Bezirksratsherr Karsten Plotzki (Linke) beschloss der Bezirksrat im vergangenen Jahr einstimmig, den Radverkehr in Buchholz-Kleefeld zu fördern und das Radfahren sicherer zu machen. Nach und nach sind die Verbesserungen jetzt umgesetzt worden.

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Neue Aufstellfläche für Radfahrer an der Kreuzung Rotekreuzstr. / Baumschulenallee

Vor kurzem ist die Ampelschaltung und die verkehrliche Situation für Fußgänger und Radfahrer im Kreuzungsbereich Rotekreuzstraße / Baumschulenallee zwischen Groß-Buchholz und dem Heideviertel verbessert worden. Die Lichtsignalanlage hat akustische Blindensignale erhalten. Zudem wurden die Grünzeiten für Fußgänger und Radfahrer beim Überqueren der Baumschulenallee von fünf auf zehn Sekunden verlängert, damit Schüler, mobilitätseingeschränkte Personen und blinde Mitbürger sicher über die Straße gehen können. Fahrradaufstellflächen wurden vor den Haltelinien in der Rotekreuzstraße einschließlich der erforderlichen Schutzstreifen eingerichtet.

Der passionierte Radfahrer Karsten Plotzki freut sich: „Aus meiner täglichen Beobachtung erreichen nun die Radfahrerinnen und Radfahrer über die neuen Schutzstreifen die ausgeweiteten Radfahreraufstellbereiche an der Kreuzung. Nach wenigen Sekunden schaltet die Ampel auf Grün, und die Radfahrer starten mittig und sicher vor den dahinter wartenden Autos.“

Schon vorher veranlasste die Verwaltung, die Radfahrerfurt an der Kreuzung Bruno-Valentin-Weg / Haubergstraße als vorfahrtsberechtigten Radweg vor dem Wendehammer am Kleefelder Bad rot einzufärben. Die Radlerfurt wurde als Zwei-Richtungsfurt rot markiert. Durch die Einfärbung erhöht sich die Aufmerksamkeit der Autofahrer zur Vorfahrtsituation der Radfahrer auf der beliebten Veloroute. Hier ist die Sichtbeziehung durch Büsche stark eingeschränkt.

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Rot eingefärbte Radfahrerfurt an der Kreuzung Bruno-Valentin-Weg / Haubergstraße als vorfahrtsberechtigten Radweg vor dem Wendehammer am Kleefelder Bad

 

Plotzki nimmt als umweltbewusster Kommunalpolitiker am diesjährigen STADTRADELN teil. „Alle Radlerinnen und Radler sind willkommen und können sich bei unserem Team ‚Die Linken radeln’ anmelden. Wir wollen gemeinsam für eine ökologische Stadt und Region Hannover radeln: für weniger Lärm und weniger Abgase und damit mehr Lebensqualität!“

Anmelden beim linken Team unter: https://www.stadtradeln.de/index.php?L=1&id=171&team_preselect=316461

STADTRADELN: „Die Linken radeln“ mit!

29. Mai 2016  Allgemein, Partei

Ab sofort können sich alle „Freizeitradler“ beim Team „Die Linken radeln“ anmelden.

https://www.stadtradeln.de/index.php?L=1&id=171&team_preselect=316461

Alle Mitglieder und UnterstützerInnen aus der Region Hannover, die sich noch keinem anderen Team zugeordnet haben, (wie z.B. dem von Chrissi Gross unter DIE LINKE. Burgdorf) sind ab heute aufgefordert mitzumachen.

Im Übrigen: „Du entscheidest! Wir gemeinsam für eine soziale und ökologische Stadt und Region Hannover! Mit dem Fahrrad sind wir dabei.“

Jede Form von Teilnahme und Unterstützung ist zu begrüßen, auch wenn DU nicht regelmäßig auf das Fahrrad steigst.

Hier finden sich alle teilnehmenden Teams in der Stadt Hannover und weitere Hinweise: https://www.stadtradeln.de/hannover2016.html

Euer Teamkapitän

160508-Karsten-Plotzki-im-LSG-Misburg-300x300 in STADTRADELN: Die Linken radeln mit!

Karsten Plotzki unterwegs im LSG Misburg

Wahlkampfauftakt in Misburg-Anderten

28. Mai 2016  Allgemein, Partei
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v. l. n. r.: Karsten Plotzki, Spitzenkandidat für DIE LINKE. im Regionswahlbereich 4 (Hannover-Nordost) und Hans-Herbert Ullrich, Kandidat für DIE LINKE im Stadtbezirk Misburg-Anderten auf Listenplatz 1

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Eine Mutter mit vier glücklichen Kindern und Hans-Herbert Ullrich (Ratskandidat für DIE LINKE. in Misburg-Anderten) am Wahlkampfstand am „Meyers Garten“.

Gemeinsam mit Hans-Herbert Ullrich (Listenplatz 1 für den Stadtbezirk Misburg-Anderten) führte der Spitzenkandidat Karsten Plotzki für den Regionswahlbereich 4 (Hannover-Nordost) gute Gespräche mit vielen interessierten Bürgern im Herzen von Misburg – am „Meyers Garten“. Besonders freuten sich viele Kinder über die gasbefüllten Luftballons. DIE LINKE. wird sich im Stadtbezirk Misburg-Anderten insbesondere für die schnellstmögliche Sanierung oder einen Neubau des Misburger Hallenbades, den Ausbau der Kindertagesbetreuungseinrichtungen, der Schaffung von soziokulturellen Stadtteilzentren (Erhalt vom Bürgerhaus Misburg) und der Einrichtung eines Bürgeramtes oder von Bürgerbüros einsetzen.

DIE LINKE kritisiert: SPD und Grüne im Bezirksrat lehnen weitergehende Bürgerinformation zum Kleingartenkonzept ab

19. Mai 2016  Allgemein, Bezirksratsfraktion

Csm Reclaim Your City Aufkleber Textur E477f718a5-213x300 in DIE LINKE kritisiert: SPD und Grüne im Bezirksrat lehnen weitergehende Bürgerinformation zum Kleingartenkonzept abDer Bezirksrat Buchholz-Kleefeld hat mit den Stimmen von SPD und Grünen eine öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Kleingartenkonzept der Landeshauptstadt und dessen Auswirkungen auf die Kleingartenkolonien im nördlichen Teil von Kleefeld und Groß-Buchholz abgelehnt. Die Linksfraktion beantragte diese Informationsveranstaltung in räumlicher Nähe zu den von den Umstrukturierungen betroffenen Kleingärten des KGV Kleefeld e.V. und der Sportanlage des TUS Kleefeld. Vereinsmitglieder und Einwohner/innen sollten dazu durch die Presse sowie Aushänge in den Kleingartenkolonien und im Sportverein eingeladen werden.

Die Veranstaltung sollte die betroffenen Kleingärtnerinnen und Kleingärtner detailliert über die im Kleingartenkonzept geplanten Maßnahmen im Stadtbezirk informieren und Raum zur Diskussion zu möglichen Alternativen geben. „Den Einwohnerinnen und Einwohnern wurde jede Beteiligungsmöglichkeit genommen“, muss LINKEN-Bezirksratsherr Karsten Plotzki feststellen. „Dieses Vorgehen entspricht überhaupt nicht meiner Vorstellung von einer bürgernahen Kommunalpolitik.“ Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette (Grüne) machte im Bezirksrat klar, dass mit dem vom Rat verabschiedeten Wohnkonzept 2025 der Rahmen für das Wachstum der Stadt schon beschlossen worden sei.

„Das dem Bezirksrat nur zur Kenntnisnahme vorgestellte Kleingartenkonzept dient offenbar nur noch dazu, weiteres Bauland zu gewinnen“, kritisiert Karsten Plotzki. „Die rot-grüne Ratsmehrheit hat ihr Wahlversprechen und ihren Koalitionsvertrag von 2011 schon gebrochen, keine Kleingärten für Bauland platt zu machen.“

Die Linksfraktion fordert wie zur Expo 2000 eine Bürgerbefragung über die Folgen der weiteren Versiegelung von öffentlichen Grünanlagen und Kleingartenflächen zugunsten eines ungebremsten Wachstums der Stadt. Fraktionsvorsitzende Irene Hagen (Linke), selbst Kleingartenpächterin in einer Kolonie in Kleefeld, ist entsetzt: „Hier sollen gut funktionierende Strukturen zerstört werden. Wir haben keine Leerstände und sehen auch nicht die Notwendigkeit, einen einzigen Garten herzugeben. Bei uns in den Kleingartenkolonien funktioniert das Miteinander. Hier fühlen sich junge Familien und viele Migrantinnen und Migranten wohl und nutzen die Gärten auch zur Erholung.“

Und die Linksfraktion im Rat der Stadt Hannover vertritt folgende Position:

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